Wie ich die Digitalisierung unseres Coaching-Angebots erlebte

Aktualisiert: 26. Juni 2020


Nee ja, ich weiß nicht. Unser Coaching-Angebot digital? Geht da nicht viel verloren? Gerade der persönliche Kontakt, Kennenlernen, das gemeinsame Hinspüren, Spuren lesen, räumliche Verankerungen, Atmosphäre, Energie… Das kann man ja nicht digitalisieren…

Auf der anderen Seite dann die Argumente: Für viele Eltern war unser Coaching-Angebot bisher zu teuer und logistisch nicht machbar. Wir wussten: mit unseren Inhalten konnten wir bedeutend mehr berufstätige Eltern erreichen und berühren, als wir es aktuell taten. Außerdem möchten wir uns mit unserem Angebot weiter entwickeln.


Go for it!

Als Coaches fühlen wir uns im Coaching wohl, aber vor der Kamera?? Sehr viel Unbekanntes und Neues klopfte an unserer Tür. Diese ganze Technik, ein nicht final abschätzbarer zeitlicher Aufwand, ganz zu schweigen vom finanziellen Invest. Wie werden wir uns vor der Kamera fühlen? Können wir unsere Inhalte vermitteln? Können wir über das Online-Format Menschen wirklich berühren und Entwicklungsimpulse geben?